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PEG MGF

2mg

❄️Lyophilisiertes Pulver (nicht rekonstituiert)

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Jede Charge unserer Forschungschemikalien und Peptide wird von einem unabhängigen Labor auf Reinheit und Identität geprüft.

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PEG MGF wird als Katalog-Forschungsmaterial in einer Menge von 2 mg geliefert. Die Bezeichnung wird üblicherweise für PEGylierte Peptidkonstrukte im Zusammenhang mit der IGF1-Ec-Domäne verwendet, definiert jedoch für sich genommen keine einzelne standardisierte molekulare Substanz. Konkrete Peptidsequenz, PEG-Architektur und Konjugationschemie sollten anhand der passenden Chargendokumentation bestätigt werden.

Chemische Eigenschaften und Registrierungsangaben

EigenschaftWert
NamePEG MGF; PEGyliertes MGF-bezogenes Forschungsmaterial
MaterialkategoriePEG–Peptid-Konjugat; konkrete molekulare Form ist chargenspezifisch
Sequenz oder StrukturdefinitionHängt von bestätigter Peptidsequenz, Endgruppen, PEG-Chemie, Konjugationsstelle und Substitutionsstöchiometrie ab.
Summenformel und MasseBis Peptididentität, PEG-Massenverteilung, Architektur und Beladung definiert sind, gilt kein einzelner Wert.
RegistrierungskennungenAllein anhand der Katalogbezeichnung wird weder eine CAS-Registrierungsnummer noch eine PubChem-CID für die konkrete Form zugeordnet.
Strukturelle MerkmaleRelevante Merkmale umfassen Peptidsequenz und Endgruppen, PEG-Chemie und nominale Masse, lineare oder verzweigte Architektur, Verknüpfung, Konjugationsstelle, Substitutionsstöchiometrie und Anteil an freiem Peptid.
Physische FormKatalogfläschchen; konkrete Konjugatverteilung, Gegenionen, Hydratation und Hilfsstoffe sind chargenspezifisch.
Kataloggröße2 mg
ChargendokumentationVerwenden Sie die Identitäts- und Analyseberichte, die der konkreten Produktgröße und Charge zugeordnet sind.

Kennungen für ein nicht PEGyliertes Peptid, ein anderes PEG-Konjugat oder vollständiges IGF1 dürfen dem Katalogmaterial ohne konkrete strukturelle Vergleichbarkeit nicht zugeordnet werden.

Forschungshintergrund und veröffentlichte Evidenz

Veröffentlichte Forschung

Von der IGF1-Ec-Domäne abgeleitete Peptide und verschiedene synthetische oder PEGylierte Konstrukte wurden in präklinischen Modellen untersucht [1,2]. „PEG MGF“ ist jedoch kein einheitliches Literaturmaterial; PEG-Architektur oder Konjugationschemie können analytische und experimentelle Vergleiche beeinflussen.

Aktueller wissenschaftlicher Kenntnisstand

Veröffentlichte Ergebnisse sind konstruktspezifisch und umfassen uneinheitliche Befunde sowie analytische Mehrdeutigkeit im Zusammenhang mit MGF-bezogenen Spezies [3,4]. Daten für ein nicht PEGyliertes Peptid, ein anderes PEG-Konjugat oder vollständiges IGF1Ec können das Katalogmaterial ohne direkte strukturelle Vergleichbarkeit nicht bestätigen.

Technischer Vergleich

AspektPEG-MGF-KatalogmaterialNicht PEGyliertes MGF-bezogenes Peptid
IdentitätHängt sowohl von der Peptididentität als auch von der vollständigen Spezifikation der PEG-Konjugation abDurch Peptidsequenz und Endgruppenform ohne PEG-Anteil definiert
Struktureller UnterschiedUmfasst Polymermassenverteilung, Architektur, Verknüpfung, Stelle und StöchiometrieWeist keine PEG-bezogene Verteilungs- und Konjugationsstellenheterogenität auf
Analytische BedeutungKann Peptidmapping, Nachweis der Konjugationsstelle, PEG-Verteilung, Substitution sowie Analysen von freiem Peptid und Aggregaten erfordernDer Nachweis des Peptids allein definiert nicht das intakte PEG-Konjugat

Qualität und Prüfung

Qualitätsangaben sind chargen- und größenbezogen. Verwenden Sie ausschließlich einen Bericht, der mit der konkreten Größe und Charge verknüpft ist.

Peptididentität, Konjugatidentität, PEG-Verteilung, chromatografische Reinheit, Nettogehalt, freies Peptid, Aggregate, Wasser- oder Gegenionengehalt, Sterilität, Endotoxine und elementare Verunreinigungen sind unterschiedliche Messgrößen. Ein Ergebnis belegt nicht automatisch die übrigen.

Handhabung und Lagerung im Labor

Nur unter den auf Produktetikett, passendem CoA und SDS angegebenen Bedingungen lagern und handhaben. Stabilität oder Lösungsmittelverträglichkeit dürfen nicht von einem nicht PEGylierten Peptid oder einem anderen Konjugat abgeleitet werden.

Laborvorbereitung, Auswahl der Analysemethode, Risikobeurteilung, persönliche Schutzausrüstung und Abfallentsorgung sollten dem geltenden SDS und den genehmigten Verfahren der Institution entsprechen.

Rechtlicher und regulatorischer Status

Hinweis zur Verwendung in der ForschungDieses Material wird ausschließlich für die Laborforschung durch qualifizierte Fachkräfte geliefert und ist nicht zur Anwendung bei Menschen oder Tieren bestimmt. Käufer sind für die Einhaltung der geltenden örtlichen Anforderungen verantwortlich.

Quellen und Literatur

  1. [1] UniProt P05019 — human IGF1 precursor and Ec-domain sequence context.
  2. [2] Mechanisms of Ageing and Development — preclinical study of an MGF-related peptide construct.
  3. [3] American Journal of Physiology-Endocrinology and Metabolism — MGF-related research.
  4. [4] Growth Hormone & IGF Research — analytical ambiguity of MGF-related molecular species.

Häufig gestellte Fragen

Besitzt PEG MGF eine universelle Summenformel oder Masse?

Nicht ohne eine konkrete Peptid- und PEG-Konjugationsspezifikation. Polymerverteilung, Architektur, Stelle und Substitutionsstöchiometrie können die anwendbaren Werte verändern.

Welche Prüfungen sind für ein PEG–Peptid-Konjugat relevant?

Die Prüfung muss gegebenenfalls Peptididentität, Identität des intakten Konjugats, PEG-Verteilung, freies Peptid, Aggregate und Nettogehalt unterscheiden. Ziehen Sie den passenden Chargenbericht heran.

Wie ist das Material zu lagern und zu handhaben?

Befolgen Sie das konkrete Etikett, das chargenspezifische CoA und SDS sowie die Risikobeurteilung der Institution.